Maison Drita · Konzeptstudie
Jede Variante probiert eine andere Idee aus, wie man dieses Geschäft im Netz führt: anderer Einstieg, andere Navigation, andere Hauptobjekte, eigenes Design. Alle sind klickbar, nutzen dieselben 18 Kleider und dieselbe Preislogik wie die Hauptseite, sind auf Französisch und zeigen Zahlung nur als Attrappe. Nummer 11 ist die ursprüngliche Seite als Vergleichsmaßstab – live aus public/, dreisprachig.
Die Angst heißt „passt es, ist es rechtzeitig da?“. Lieferung drei Tage vorher statt am Vortag, Ersatzkleid-Garantie, Maße in cm je Kleid, zweite Größe als Standard.
Ein Kleid bedient eine Hochzeit pro Wochenende. Der Rabatt für lange Mieten blockiert in der Saison knappe Samstage – besser eine Pauschale pro Hochzeitswochenende.
Der Termin steht Monate vorher fest. Datum zuerst abfragen, kostenlose Option oder kleine Anzahlung, Restzahlung später.
321,60 € Vorkasse für 132,60 € Miete wirkt wie ein Kauf. Eine kleine Schutzgebühr deckt normale Schäden; das eigene Atelier repariert ohnehin günstig.
Gesucht wird „Sommerhochzeit in Annecy“, nicht „grün, 38“. Anlass-Guides bringen Vertrauen und Long-Tail-SEO.
Boards je Hochzeit mit Palette des Paares, keine Doppelungen, Gruppenrabatt; Brautpaar und Planerinnen als Vertriebskanal.
Diaspora mit vielen Hochzeiten (Abo, Albanisch, TikTok) und allgemeines Publikum (Garantie, Nachhaltigkeit) brauchen verschiedene Einstiege.
Ein Pass je Kleid (Schneiderin, Stunden, Einsätze); Maßanfertigung als Upsell, den nur ein eigenes Atelier bieten kann.
Nach der Miete kaufen (Miete angerechnet), ausgemusterte Kleider verkaufen, Festkleider ankaufen – mit ehrlich erklärten Schätzungen.
Kleines Lager in der Schweiz statt Zoll pro Paket, Zollpräferenz Kosovo–EU prüfen, Widerrufsrecht klären.
Ausführlich mit Begründungen: IDEEN.md im Projektordner.